dead famous
im rahmen eines workshops der hochschule düsseldorf fotografierte ich unter anleitung des französischen konzertfotografen richard bellia erstmals ein konzert auf analogfilm. in gesprächen über mein musikalisches umfeld gab er mir einen rat, der zur leitlinie der fotoserie „dead famous“ wurde:
„photograph your friends from bands. always have a camera with you and capture everything. one day your photos will have meaning because then your friends will either be famous or dead.“
daraufhin begann ich, befreundete bands und ihr umfeld fotografisch zu begleiten – bis schließlich auch marky ramone vor meiner kamera stand.
bei mark hermenau
bands:
françoiz breut, powersolo, japanese junkfood, berlin blackouts, justin sullivan, waste the days, larkin poe, marky ramones blitzkrieg, motorjesus